Wie Digitalisierung, New Work und Remote Work die Art verändern, wie Deutschland arbeitet – verständlich aufbereitet für Praxis und Mittelstand.
Sicher arbeiten im Homeoffice: Datenschutz, IT-Sicherheit und die Werkzeuge, die dafür nötig sind.
Lesen →Arbeitsmodelle jenseits der 9-to-5-Logik: Definition, Modelle und Praxisbeispiele.
Datenschutz und IT-Sicherheit für verteiltes Arbeiten – von der Checkliste bis zur Technik.
Software und Werkzeuge, mit denen kleine und mittlere Unternehmen digital arbeiten.
Rechtliche Grundlagen, Trends und Alltagspraxis des ortsunabhängigen Arbeitens.
Das Archiv: Digitalisierung in Pflege, Produktion, Bildung und Geschäftsmodellen.
Lernplattformen, Micro-Learning, VR-Simulationen und Blended Learning: Welche digitalen Lernwerkzeuge sich in der beruflichen Bildung bewähren und woran ihre Nutzung im Betrieb wirklich hängt.
Textassistenten und Meeting-Transkription sparen Zeit – und werfen Datenschutzfragen auf. Wie kleine Betriebe KI-Tools im Büro einführen, ohne angreifbar zu werden.
Vorausschauende Instandhaltung, Bilderkennung in der Qualitätsprüfung, smartere Planung: Was KI in der Fertigung kleiner Betriebe heute realistisch leistet – und woran Projekte scheitern.
Seit dem BAG-Urteil ist die Zeiterfassung Pflicht. Was digitale Systeme für Vertrauensarbeitszeit ändern, welche Tool-Kategorien es gibt und warum der Betriebsrat mitredet.
Vom Seminarkatalog zur Strategie: Wie mittelständische Betriebe Kompetenzlücken erkennen, einfache Kompetenzmodelle nutzen und Personalentwicklung zur Bindung von Fachkräften einsetzen.
Vier-Tage-Woche ist nicht gleich Vier-Tage-Woche: die Modelle, die Argumente von Befürwortern und Skeptikern und die Frage, für welche Betriebe verdichtete Arbeit trägt.
Zwei ausführliche Leitfäden führen durch die Grundlagen: sicheres Arbeiten von zu Hause und die Modelle hinter New Work.
Datenschutz, Technik und Organisation für den Arbeitsplatz zu Hause.
Von der Vier-Tage-Woche bis zum Job-Sharing – was hinter den Begriffen steckt.
Wie sichere Verbindungen ins Firmennetz funktionieren – Grundlagen ohne Fachchinesisch.
Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist kein Zukunftsthema mehr, sondern Alltag: Teams arbeiten verteilt über Städte und Zeitzonen, Werkzeuge wandern in die Cloud, und Berufe verändern sich schneller, als Stellenbeschreibungen nachkommen. Dieses Magazin beobachtet diesen Wandel und ordnet ihn ein. Wir schreiben über digitale Arbeit in ihren konkreten Formen – New Work und neue Organisationsmodelle, Remote Work und hybride Zusammenarbeit, digitale Tools für den Mittelstand, Weiterbildung und Sicherheit im Homeoffice. Kurz: über alles, was die Zukunft der Arbeit heute schon prägt.
Unser Anspruch dabei ist redaktionelle Unabhängigkeit. Wir betreiben keine Produktwerbung, führen keine gesponserten Ranglisten und schreiben keine Texte im Auftrag von Anbietern. Stattdessen arbeiten wir praxisnah: Was bedeutet die Digitalisierung der Arbeitswelt für ein Unternehmen mit zwanzig Beschäftigten, für eine Pflegeeinrichtung, für Berufstätige am Küchentisch? Die Zukunft der Arbeit entscheidet sich nicht in Konferenz-Keynotes, sondern in solchen Alltagsfragen – und genau dort setzen unsere Beiträge an.
Die Beiträge gruppieren sich um einige Schwerpunkte, die zusammen ein Bild der digitalen Arbeitswelt ergeben. Zur Remote Work gehört die Frage, wie ortsunabhängige Teams rechtlich und praktisch zusammenarbeiten und worin sie sich vom klassischen Homeoffice unterscheidet. Unter dem Stichwort New Work geht es um Arbeitsformen, die den Beschäftigten mehr Autonomie über Ort, Zeit und Art ihrer Arbeit geben. Für kleine und mittlere Betriebe steht die konkrete Werkzeugauswahl im Vordergrund, von den digitalen Tools für KMU bis zur verantwortungsvollen Nutzung von KI im Büro.
Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf Sicherheit und Recht: Wie bleibt Arbeit im Homeoffice geschützt, wie lässt sich ein Firmennetz per VPN im Homeoffice sicher anbinden, und was bedeutet die Pflicht zur digitalen Arbeitszeiterfassung für den Arbeitsalltag? Wer tiefer einsteigen möchte, findet im Wissenspool die einzelnen Themenbereiche geordnet – von guter Arbeit und Beteiligung über innovative Wertschöpfung bis zur Digitalisierung in der Produktion.
Digitale Arbeit umfasst alle Tätigkeiten, die wesentlich über digitale Werkzeuge organisiert und erledigt werden – von der Zusammenarbeit in Cloud-Dokumenten über Videokonferenzen bis zur ortsunabhängigen Projektarbeit. Der Begriff beschreibt weniger bestimmte Berufe als eine Arbeitsweise, die durch die Digitalisierung der Arbeitswelt in nahezu allen Branchen Einzug gehalten hat.
Homeoffice meint die Arbeit von zu Hause, meist als Ergänzung zum Büro. Remote Work geht weiter: Die Arbeit ist grundsätzlich ortsunabhängig organisiert, ein fester Büroarbeitsplatz ist nicht mehr vorausgesetzt. Was das für Verträge, Werkzeuge und Zusammenarbeit bedeutet, erklärt unser Überblick zu Remote Work.
New Work ist der Sammelbegriff für Arbeitsformen, die Beschäftigten mehr Autonomie über Ort, Zeit und Art ihrer Arbeit geben – von flexiblen Arbeitszeiten über flache Hierarchien bis zu selbstorganisierten Teams. Woher der Begriff stammt und was heute dahintersteckt, zeigt unser Leitfaden zu New Work.
Am besten mit einer nüchternen Bestandsaufnahme der eigenen Abläufe statt mit einem Werkzeugkauf: Wo geht heute Zeit verloren, welche Informationen sind schwer auffindbar? Danach folgen wenige, verbindlich genutzte Anwendungen. Welche Werkzeugkategorien sich für welchen Zweck eignen, zeigt unser Überblick zu digitalen Tools für KMU.
Durch wenige, konsequent umgesetzte Grundregeln: aktuelle Geräte und Updates, gesicherte Verbindungen ins Firmennetz, starke Passwörter mit zweitem Faktor und ein klarer Umgang mit dienstlichen Daten auf privaten Geräten. Die wichtigsten Maßnahmen im Detail fasst unser Beitrag zur Sicherheit im Homeoffice zusammen.