Das Programm Zukunftszentren

Mit dem Förderprogramm im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) „Zukunftszentren – Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Beschäftigten und Selbstständigen bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Gestaltungsansätze zur Bewältigung der digitalen Transformation“ unterstützt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Entwicklung und Erprobung innovativer Konzepte zur Weiterbildung im Betrieb, die auf die Stärkung digitaler Kompetenzen in Unternehmen gerichtet sind.

In fünf Regionalen Zukunftszentren in den ostdeutschen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sollen Unterstützungsbedarfe der Regionen und Branchen identifiziert und insbesondere mit passgenauen Qualifizierungsangeboten zur Stärkung der Selbstlern- und Gestaltungskompetenz der KMU und Beschäftigten in den Transformationsprozessen beantwortet werden.

Das Zentrum digitale Arbeit generiert, bündelt und transferiert übergreifendes Forschungs- und Erfahrungswissen zum digitalen und demografischen Wandel des Arbeitsmarktes für eine „lernende Arbeitspolitik“.

Mit dem Haus der Selbstständigen sollen Informationen zur Gründung von Interessenvertretungen und zu selbstregulierenden Verfahren bereitgestellt werden, um die Vergütungssituation, Arbeitsbedingungen und soziale Sicherung von Solo-Selbstständigen und Plattformbeschäftigten zu verbessern.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Videos: Die Arbeit der Regionalen Zukunftszentren

Das Programm „Zukunftszentren“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.