Datennutzung in der Wertschöpfung und Unternehmensführung

Der Begriff „Digitale Geschäftsmodelle“ ist in aller Munde und ist sicherlich eins der meistdiskutiertesten Themen von Unternehmern und Wirtschaftswissenschaftlern. Umso erstaunlicher wird es, wenn auffällt, dass kaum Einigkeit herrscht, was unter diesem Begriff (theoretisch) verstanden werden soll und was nun der beste Weg sei, solch ein Modell auch im eigenen Unternehmen zu adaptieren. Insbesondere KMU - selten personell mit CIOs ausgestattet - fremdeln noch stark, sobald sie auf innovative Geschäftsmodelle angesprochen werden.

Dieser Beitrag soll einerseits eine Wissenslücke schließen und aufklären, wobei es sich handelt, wenn von digitalen Geschäftsmodellen die Rede ist. Andererseits sollen zugleich Anregungen geschaffen werden, um das dem eigenen Unternehmen zugrundeliegende Geschäftsmodell zu hinterfragen und auf seine Zukunftsfähigkeit zu prüfen. Dazu soll eingangs kurz das Konzept eines Geschäftsmodells vorgestellt und dieses dann um digitale Elemente ergänzt werden. Anschließend werden einige Beispiele digitaler Geschäftsmodelle aufgelistet und erörtert, die als Anregung und Ideenfinder für das eigene Unternehmen fungieren sollen.

 

Was versteht man unter einem datengetriebenen Geschäftsmodell?

"Traditionelle" Geschäftsmodelle, die auf ein physisches Produkt oder eine Dienstleistung bezogen sind, werden durch eine Digitalisierung von Prozessen und Abläufen zwar zweifelsohne effizienter...

Messung des Reifegrads zur Datennutzung im Geschäftsmodell

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